Claudia

Kleine Unternehmer:innen ganz groß

Rund 60 Schüler:innen der Volksschule Kufstein-Sparchen wurden beim Changemaker-Markttag an der FH Kufstein Tirol zu kleinen Unternehmer:innen.

Was beim Changemaker-Markttag in der Volksschule beginnt, findet bei 7€ Cash@School seine Fortsetzung: Eigene Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen und Unternehmertum praktisch erleben. Der Changemaker-Markttag der FH Kufstein Tirol zeigt eindrucksvoll, wie schon die Jüngsten lernen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und aktiv zu gestalten.

Changemaker-Markttag: Kleine Unternehmer:innen ganz groß

Am 10. Juni 2026 verwandelten sich rund 60 Schüler:innen der Volksschule Kufstein-Sparchen in kleine Unternehmer:innen. Mit selbst entwickelten Produkten, liebevoll gestalteten Marktständen und großer Begeisterung präsentierten sie in der Aula der FH Kufstein Tirol die Ergebnisse ihrer wochenlangen Arbeit.

Im Rahmen des Projekts arbeiteten die Kinder an eigenen Produkten – von der ersten Idee über die Gestaltung und Herstellung bis hin zur Präsentation und zum Verkauf. Beim Markttag boten sie diese eigenständig an und sammelten dabei erste praktische Erfahrungen mit wirtschaftlichem Denken, Teamarbeit und Verantwortung.

Entrepreneurship über Generationen

Die teilnehmenden Klassen der Volksschule Kufstein-Sparchen wurden von den Lehrerinnen Isabella Moser (3a), Sabrina Elazazy-Prodinger (3b) und Christina Sojer (3c) begleitet.

„Das Projekt zeigt, wie Kinder durch praktische Erfahrungen Selbstvertrauen entwickeln und erleben, dass ihre eigenen Ideen Wirkung entfalten können“, betont Claudia De Vincenzi vom Institut für Entrepreneurship & Innovation der FH Kufstein Tirol.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf praxisnahen Einblicken. Die Sparkasse Kufstein vermittelte Grundlagen zu Geld- und Finanzthemen, im Makers Lab der FH Kufstein Tirol konnten die Kinder ihre kreativen und technischen Fähigkeiten erweitern. Ergänzt wurde das Programm durch eine Führung bei MPREIS Kufstein sowie die Unterstützung von TMEN Installationen.

Einen wichtigen Beitrag leisteten außerdem engagierte Studierende des Studiengangs Leadership & Business Management der FH Kufstein Tirol, die die Kinder ehrenamtlich bei Vorbereitung und Durchführung unterstützten.

Regionales Netzwerk für frühes Entrepreneurship

Der Changemaker-Markttag zeigt, wie wirtschaftliches Denken, Kreativität und Eigenverantwortung bereits in der Volksschule gefördert werden können. Die Kinder lernten, eigene Produkte zu entwickeln, Entscheidungen im Team zu treffen und Verantwortung für ihr Projekt zu übernehmen.

Die Veranstaltung entstand in enger Zusammenarbeit mit der IFTE (Initiative for Teaching Entrepreneurship), der Wirtschaftsuniversität Wien sowie zahlreichen regionalen Partner:innen und Unterstützer:innen und macht deutlich, wie wichtig praxisnahe Bildung und starke Netzwerke für die Förderung von Unternehmergeist sind.

Links

Institut für Entrepreneurship & Innovation | FH Kufstein Tirol
Leadership & Business Management
www.ifte.at


Fest der Ideen Innsbruck

Fest der Ideen in Innsbruck

Unternehmerisches Denken und Handeln sowie durch eigene Ideen Wert schaffen – das sind seit vielen Jahren die Leitprinzipien für viele Unterrichtsgegenstände, die in den Lehrplänen von der Primar- bis zur Sekundarstufe II verankert sind.

Stärkenfest in der Wirtschaftskammer Tirol

Am Vormittag tummelten sich knapp 70 Schulkinder aus der Primarstufe bzw. Sekundarstufe I beim „Stärkenfest“ im Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol. Schüler:innen der VS Völs stellten beim „Markttag“ im Rahmen des „Changemaker Programms“ ihre selbst kreierten Produkte vor und bewiesen dabei großes Verkaufstalent. Begleitet wurden sie von Studierenden der SOWI Innsbruck, die als Buddys fungierten.

Bei der „Trau‘ die Challenge“ führten die Schüler:innen der Praxis-Mittelschulen der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) sowie der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Stams am Standort Zams unterschiedliche Projekte mit Fokus auf die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) durch und präsentierten ihre vielfältigen Ergebnisse.

Die anwesenden Ehrengäste, unter ihnen der Abteilungsleiter für die Pflichtschulen im Bildungsministerium, Marcus Hufnagl, sowie der Institutsleiter für Personal- und Organisationsentwicklung an der PHT, Stefan Greuter, zeigten sich mehr als beeindruckt vom Engagement der Kinder und Jugendlichen.

Next Generation Award

Im Anschluss fand auch heuer wieder ein länderübergreifendes Finale für die besten Teams aus Tirol und Vorarlberg anlässlich des „Next Generation Awards“ für die Sekundarstufe II statt. Die zehn Finalisten durften dabei ihre tollen und großteils auch sehr nachhaltigen Ideen vor einer Fachjury präsentieren. Getreu dem Motto „Die Welt ist voller Ideen“ arbeitete die NEXT GENERATION in den letzten Monaten an ihren Geschäftsmodellen und Businessplänen – und auch daran, die große Welt für sich zu entdecken.

„Es ist eine ganz besondere Freude, bei diesem Wettbewerb motivierte Jugendliche und engagierte Lehrpersonen zu erleben“, zeigte sich Bundeskoordinator Johannes Lindner vom Impulszentrum für Entrepreneurship-Education begeistert.

„Ohne die Unterstützung der vielen Netzwerkpartner, die sich als Business-Coaches und Jury-Mitglieder engagierten, wäre solch ein Wettbewerb nicht zu organisieren. Vielen Dank für die langjährige Unterstützung unserer Arbeit“, gewährt Mitorganisator Martin Wegscheider einen Einblick hinter die Kulissen.

Preisträger:innen aus Tirol

Kategorie „Idea Challenge“

Pet Connect (HTL Anichstraße)
Das Siegerteam programmierte eine Softwarelösung, die das Aussehen der Tiere zum Erkennungsmerkmal macht: Wer ein Tier findet, erstellt ein Foto und lädt es hoch. Ein KI-Modell analysiert biometrische Merkmale wie Fellmuster oder Gesichtsstrukturen und wandelt diese in einen digitalen Fingerabdruck um. So findet man seinen „Liebsten“ im Handumdrehen.

Hydro Pen (HTL Anichstraße)
Den zweiten Platz erreichte ebenfalls eine Schülergruppe der HTL Anichstraße mit einem innovativen Bewässerungssystem für Zimmerpflanzen.

LightMeUp (HTL Anichstraße)
Die Junior Company „LightMeUp“ präsentierte individuell gestaltbare 3D-gedruckte Lampenschirme, die modernes Design mit smarter Steuerung verbinden – die sogenannte „Cosylamp“.

Kategorie „Real Market Challenge“

KäferAI (Berufsschule für Mechatronik Kufstein)
Zwei Schülerinnen überzeugten mit „KäferAI“ die Jury. Sie entwickelten die Idee eines drohnenbasierten Früherkennungssystems zur Bekämpfung von Borkenkäferbefall.

Venture Spark (HTL Anichstraße)
Das Team entwickelte den „EasyPocket“, ein magnetisches, 7 mm dünnes Karten-Wallet aus dem 3D-Drucker, das direkt am Smartphone haftet und Platz für bis zu zwei Karten bietet.

Sonderkategorie „We grow together“

In der Sonderkategorie „We grow together“ erreichte GRNCycle die höchste Punkteanzahl für die nachhaltigste Geschäftsidee.

Sparkassen als Partner der jungen Ideen

Getreu dem Motto „#glaubandich – Wir tun es auch“ unterstützten die Sparkassen tirolweit Schüler:innen darin, ihre Träume zu verwirklichen.

„Als regional verankerte Banken ist es uns eine Freude, wenn junge Menschen vor Ort ihre Ideen Realität werden lassen. Die Resultate beim Landesfinale haben uns besonders überzeugt, weil jede Idee auf ihre Art und Weise einzigartig ist“, betont Diana Baldinger als Sponsorenvertreterin der Sparkassen.

Die Landessieger aus Tirol und Vorarlberg vertreten ihre Bundesländer beim Bundesfinale am 16. Juni in Wien.

Alles Gute und viel Erfolg bei der Umsetzung eurer Ideen!


7€ CASH@SCHOOL: SCHÜLER:INNEN MACHEN AUS 7€ FAST 8.000€

7€ CASH@SCHOOL: SCHÜLER:INNEN MACHEN AUS 7€ FAST 8.000€

Aus sieben Euro wurden 7.886,84 Euro: Beim 7€ Cash@School an der FH Kufstein Tirol präsentierten Tiroler Schüler:innen ihre Geschäftsideen – entwickelt in sieben Wochen echter Geschäftstätigkeit unter realen Marktbedingungen.

Anfang Februar wurde die FH Kufstein Tirol zum Marktplatz für unternehmerische Ideen: Schüler:innen aus ganz Tirol stellten beim 7€ Cash@School-Fest der Ideen ihre Projekte vor und zeigten, was mit Kreativität, Teamarbeit und einem Startkapital von nur sieben Euro möglich ist. Bereits im Herbst 2025 waren 36 Teams aus sechs Tiroler Schulen in das Projekt gestartet, um mit diesem Startkapital ein marktfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln und am Markt umzusetzen. Die tirolweite Umsetzung von 7€ Cash@School wird durch IFTE.at (Initiative for Teaching Entrepreneurship) sowie die Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol als Hauptfinanzierer unterstützt. Im Mittelpunkt stand dabei von Beginn an ein klares Prinzip: echte Geschäfte statt Fundraising.

Von der ersten Idee über Prototypenbau, Preisfindung und Produktion bis hin zu Marketing und Verkauf arbeiteten die Jugendlichen eigenverantwortlich an ihren Projekten. Das Ergebnis: Ein gemeinsamer Gewinn von 7.886,84 Euro – erwirtschaftet durch reale Kunden, echte Verkäufe und unternehmerische Entscheidungen. Mindestens 80 Prozent ihres jeweiligen Gewinns spendeten die Jugendlichen nach Projektende an selbstgewählte karitative Projekte.

Premiere 2026: Die IdeenExpo

Erstmals wurde das Landesfinale als „Fest der Ideen“ mit zwei gleichwertigen Teilen gestaltet: einer offenen IdeenExpo und dem anschließenden PitchEvent.

Rund 30 Teams präsentierten ihre Projekte an Marktständen im Foyer der FH Kufstein Tirol. Die Schüler:innen zeigten Prototypen, Produkte und Konzepte, beantworteten Fragen und kamen mit anderen Schulen, Partner:innen und Gästen ins Gespräch.

Im Mittelpunkt der IdeenExpo stand der Austausch – nicht die Bewertung. Besucher:innen konnten ihre Favoriten markieren; der Publikumspreis wurde unabhängig von der Juryentscheidung vergeben.

PitchEvent vor Fachjury mit Unternehmenserfahrung

Für das PitchEvent qualifizierten sich zwölf Teams über schulinterne Vorauswahlrunden und wurden in Kufstein nochmals als Sieger ihrer Schulen gefeiert und ausgezeichnet. Die Präsentationen bewertete eine externe Fachjury aus Vertreter:innen von Hochschule, Wirtschaft und Förderinstitutionen.

Der Jury gehörten Diana Baldinger (Sparkasse Kufstein), Carina Berger (Innovationsraum Kufstein), Markus Ehrlenbach (FH Kufstein Tirol), Petra Jäger (einfacherleben, St. Johann/Tirol), Prof. Johannes Lindner (IFTE.at), Tobias Loinger (Wirtschaftskammer Tirol), Selina-Maria Schiller (FH Kufstein Tirol), Prof. (FH) DDr. Mario Situm (FH Kufstein Tirol) sowie Magdalena Wasilewski (Wirtschaftskammer Tirol) an.

Bewertet wurden die Geschäftsideen, die Marktbearbeitung, die operative Umsetzung im Team sowie der wirtschaftliche Erfolg und die daraus gewonnenen Learnings.

Ticket nach Wien und neue Sonderpreise

Neu seit 2026 ist das „Ticket nach Wien“ zum Bundesfinale des Next Generation Award, einem landesweiten und internationalen Ideenwettbewerb für Schüler:innen. Dieses sicherten sich:

LUMA von der TFBS Kufstein: Individuell gestaltete Untersetzer und Designprodukte aus Schiefer und Holz mit eigenen, humorvollen Sprüchen.
System5 von der HAK/HAS Kitzbühel: Digitale Gadgets und individuell programmierte Maps für Online-Spiele, vertrieben über Gaming-Communities.

Der Sonderpreis Nachhaltigkeit ging an Plant a Memory von der HLW Kufstein. Das Team produzierte handgeschöpfte Grußkarten mit eingearbeiteten Blumensamen, die nach dem Lesen eingepflanzt werden können.

Den erstmals vergebenen Sonderpreis Social Impact erhielt Warm ums Herz von der HAK/HAS Imst. Die Schülerinnen und Schüler nähten Wärmekissen mit Reisfüllung und organisierten Produktion, Materialbeschaffung und Verkauf eigenständig im Team.

Der Publikumspreis der IdeenExpo ging an Almduft Holzdesign von der HAK/HAS Kitzbühel. Das Team stellte Zirbenprodukte her und arbeitete dabei mit regionalen Tischlereibetrieben zusammen.

Der Preis für das beste Video wurde an die HLWoodies von der HLW Kufstein verliehen. Das Team fertigte handgearbeitete Holzfiguren und überzeugte zusätzlich mit einer professionellen Video-Dokumentation seines Projekts.

Unternehmertum sichtbar gemacht

„7€ Cash@School zeigt, wie früh unternehmerische Kompetenzen entstehen können, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und reale Markterfahrungen sammeln“, so Karin Steiner von der FH Kufstein Tirol.

Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie IFTE.at und der Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol konnte das Projekt zu einem tirolweiten Fest der Ideen weiterentwickelt werden. Perspektivisch soll 7€ Cash@School zu einer starken Initiative für Entrepreneurship Education in Tirol ausgebaut werden, um unternehmerisches Denken bereits in der Schule stärker zu verankern.

Links

Institut für Entrepreneurship & Innovation | FH Kufstein Tirol
Leadership & Business Management
www.ifte.at
Auxilium pro Tirol


Luma

Luma

LUMA stellt Untersetzer aus Holz und Schiefer her. Jedes Stück wird mit humorvollen und originellen Sprüchen gestaltet und in Handarbeit gefertigt. Die Produkte eignen sich für den Alltag, als Dekoration oder als Geschenk. Verwendet werden natürliche und hochwertige Materialien, wodurch jeder Untersetzer ein Unikat ist. Ziel ist es, Funktionalität mit kreativem Design zu verbinden.


Sajula Scents

Sajula Scents 

Sajula Scents produziert handgefertigte Duftsäckchen und natürliche Lufterfrischer. Die Duftsäckchen werden einzeln mit Lavendelblüten oder Nelkenknospen befüllt und bestehen ausschließlich aus natürlichen Materialien ohne künstliche Zusätze. Zusätzlich werden Lufterfrischer in wiederverwendeten Marmeladengläsern hergestellt, die nachfüllbar sind und mehrfach genutzt werden können. Die Produkte sorgen für ein angenehmes Raumklima und eignen sich für Wohnräume, Badezimmer oder Büros. Zielgruppe sind Kund:innen, die natürliche Düfte und nachhaltige Lösungen schätzen.


Aurelia

Aurelia

Aurelia produziert handgefertigten Schmuck und Ohrringe aus Epoxidharz. Der Fokus liegt auf individuellen Designs, hochwertigen Materialien und sorgfältiger Verarbeitung. Die Schmuckstücke sind alltagstauglich und zugleich auffällig gestaltet. Der Verkauf erfolgt über Instagram und einen eigenen Online-Shop. Zielgruppe sind Kundinnen, die Wert auf persönliche, handgemachte Schmuckstücke zu fairen Preisen legen.


WarmUmsHerz

WarmUmsHerz

Warm ums Herz fertigt selbstgenähte Wärmekissen mit Reisfüllung. Die Aufgaben im Team sind klar aufgeteilt und reichen von Materialbeschaffung über Produktion bis hin zu Marketing und Verkauf. Stoffe stammen teilweise aus dem privaten Umfeld, Reis wurde zugekauft bzw. gespendet. Die Wärmekissen wurden an verschiedenen Verkaufsorten angeboten, der Verkauf verlief sehr erfolgreich. Das Projekt zeichnete sich durch gute Zusammenarbeit und effiziente Organisation aus.


Wachstraum

Wachstraum

Wachstraum stellt handgefertigte Kerzen in Weihnachtsbaumform her. Die Kerzen werden vom Team selbst produziert und in verschiedenen Farbvarianten angeboten. Sie sind als saisonale Dekoration für die Advent- und Weihnachtszeit gedacht und eignen sich auch als Geschenk. Bei der Herstellung wird auf saubere Verarbeitung, ansprechendes Design und eine strukturierte Organisation im Team geachtet. Die Produktidee verbindet Dekoration, Funktion und emotionale Wirkung.


ClayCraft

ClayCraft

Clay Craft produziert handgemachte Dekorationsartikel aus selbsttrocknendem Ton. Bewusst gewählt wurde ein natürliches und vielseitiges Material, um individuelle Produkte mit persönlicher Note zu schaffen. Ziel ist es, sich klar von industrieller Massenware abzuheben. Die Herstellung erfolgt vollständig in Handarbeit, wobei jedes Stück ein Unikat ist. Die Produkte sind als dekorative Elemente gedacht und sprechen Kund:innen an, die Wert auf handwerkliche Verarbeitung und Individ


SweetHeaven

SweetHeaven

SweetHeaven produziert und verkauft selbstgemachte Backwaren, wie Tiramisu und Bananenbrot. Die gesamte Herstellung erfolgt eigenständig durch das Team. Die Produktidee zeigt, dass mit Kreativität und guter Organisation auch mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln ein funktionierendes Verkaufsangebot umgesetzt werden kann. Der Fokus liegt auf handgemachter Qualität und direktem Verkauf.


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